Wir werden uns mit der Frage beschäftigen, ob es eine Urordnung gibt. Offensichtlich gibt es tatsächlich eine Urordnung, die den Aufbau von Makro- und Mikrokosmos beschreibt. Wie wir sehen werden, lässt sich auf Basis der Urordnung eine Modellvorstellung entwickeln, mit deren Hilfe sich bisher unbekannte Zusammenhänge herleiten lassen. Zusammenhänge, die unter anderem auch die kulturell- religiösen Wurzeln der Menschheit berühren.
Modell und Zeichnung der Urordnung wie auch die dazugehörenden Berechnungen bilden die Grundlage für die Herleitung der oben angekündigten Zusammenhänge. Die Erklärungen werden allgemein verständlich und jederzeit nachvollziehbar sein.

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Für diejenigen, die sich vor dem Einstellen der fertigen Website ins Internet mit dem Thema Urordnung auseinandersetzen wollen, sei folgendes erwähnt:
Mikro- und Makrokosmos unterliegen von Anbeginn ihrer Entstehung einer bestimmten Ordnung, die wir als Urordnung bezeichnen wollen. Wenn alles, was existiert, den Gesetzmäßigkeiten der Urordnung unterliegt, dann gilt das natürlich auch für das, was sich in unseren Köpfen abspielt. Unsere Gedanken unterliegen ebenfalls den Gesetzmäßigkeiten der Urordnung. So können wir beispielsweise mit Hilfe der Urordnung herausfinden, welche Bedeutung sich hinter dem Davidstern verbirgt oder warum der Koran nach den Zahlen 114 und 19 strukturiert ist. Darüber hinaus werden wir erfahren, warum es zehn Gebote sein müssen (nicht mehr und nicht weniger). Die Anwendung des Dezimalsystems als bevorzugtes Zahlensystem können wir ebenfalls auf die Gesetzmäßigkeiten der Urordnung zurückführen. Die Kultur der Menschheit spiegelt sich im Modell der Urordnung wider- und umgekehrt.
Wer das Modell der Urordnung kennt und versteht, dem ist bewusst, dass Parallelwelten existieren. Es sind vollkommen identische Universen in bestimmter Anzahl. Alles, was in unserer Welt existiert, existiert mehrfach in identischen Parallelwelten. Mit dem Gedanken müssen wir uns vertraut machen. Relativitätstheorie und Quantenphysik sind uns bekannt. Die Urordnung lässt vermuten, dass eine Theorie der Gleichzeitigkeit zunehmend an Bedeutung gewinnen wird.

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Die Ägypter waren Auftraggeber und Nutzer der Pyramiden, aber konstruiert haben sie andere. Mit dieser überraschenden Annahme werden wir uns auseinandersetzen. In Ägypten wird man niemals die Konstruktionspläne der Pyramiden finden. Die gefundenen Zusammenhänge auf Basis der Urordnung lassen darauf schließen.

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Während der Beschäftigung mit der Urordnung lassen sich immer wieder Verbindungen zum Judentum herleiten. Ohne danach zu suchen, stößt man auf Zusammenhänge, die unter anderem auf die Bedeutung von Davidstern und Menora hinweisen. Wir müssen davon ausgehen, dass der jüdische Glaube sehr eng mit der Urordnung verknüpft ist. Bei der Modellvorstellung auf Basis der Urordnung handelt es sich deshalb um die Wiederentdeckung alten Wissens, das schon vor Jahrtausenden bekannt gewesen sein muss. Entweder ging das Wissen im Laufe der Zeit wieder verloren oder es wurde bewusst geheim gehalten. Damals waren die Menschen sehr eng mit der Natur verwachsen und sie dachten intensiver in Bildern. Eine Erklärung der Welt auf Basis eines einfachen geometrisch-mathematischen Modells hätten die meisten Menschen nicht akzeptiert und vielleicht (noch) nicht verstanden. Tatsächlich ging das Wissen um die Urordnung nie verloren, weil es in den religiösen Symbolen, Heiligtümern, Schriften und nicht zuletzt in den Menschen jüdischen Glaubens verborgen weiterlebte. Und wozu das Ganze? Offensichtlich ist das Wissen um die Bedeutung der Urordnung existentiell für die Menschheit und nicht nur für das jüdische Volk. Man fand einen Weg, das Wissen um die Bedeutung der Urordnung über Jahrtausende unbemerkt zu erhalten. Das jüdische Volk ist Träger und Bewahrer des Wissens. Einhergehend damit ist der Auftrag verbunden, das Wissen eines Tages aufzudecken und den Menschen zugänglich zu machen, weil es, aus welchen Gründen auch immer, existentiell für die Menschheit ist. Hierin ist auch die Begründung zu suchen, woher das Judentum seit Jahrtausenden die Kraft und den Willen bezieht, um sich den immer wiederkehrenden äußeren Angriffen auf Volk und Religion erfolgreich zu widersetzen und weiter zu bestehen.
Wir gehen davon aus, dass Menschen jüdischen Glaubens obige Zusammenhänge im Unterschied zu anderen Menschen  gefühlsmäßig erfassen und bestätigen können. So, wie wir die Zusammenhänge verstehen, sollten sich junge Menschen jüdischen Glaubens an der Veröffentlichung von Modell  und Zeichnung der Urordnung beteiligen.

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Das Besondere an den Pyramiden (in Ägypten und anderswo) ist ihre zeitlose Form. Seit Jahrtausenden unterliegen die verschiedenen Pyramiden einem allmählichen Zerfall. Manche Pyramiden ähneln mittlerweile großen Schutthaufen und dennoch erkennen wir darin die Pyramidenform. Man schuf also Bauwerke, die die Verknüpfung von Existenz und Formgebung in Vollendung symbolisieren.
In diesem Zusammenhang soll auf ein neuzeitliches Problem aufmerksam gemacht werden:
Jüdische Gemeinden und Organisationen gehen davon aus, man könne "kreativ und ändernd mit der Form des Davidsterns" umgehen. Die Form des Davidsterns ist analog zu den Pyramiden nicht veränderbar. Wer den Davidstern mit den Möglichkeiten moderner Graphikprogramme in seiner Darstellung verändert und teilweise mit anderen graphischen Elementen ergänzt, missachtet die Bedeutung des Davidsterns.

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Chronologisch ist der Koran hinter dem Davidstern einzuordnen. Die innere Strukturierung des Korans nach den Zahlen 114 und 19 basiert auf der Erkenntnis, dass alles in unserer Welt einer bestimmten Urordnung unterliegt. Letztlich ist die Urordnung auch ein geometrisches Gebilde, das sich mathematisch berechnen lässt. Es sind die besonderen geometrisch-mathematischen Zusammenhänge der Urordnung, die eine Vereinfachung der Berechnungen ermöglicht. Daraus folgen weitere Erkenntnisse. Zum einen lassen sich Dinge mit Hilfe von Zahlen berechnen und zum anderen dokumentieren sie die dahinter stehenden Gesetzmäßigkeiten, die nicht dem Zufall unterliegen. Was für uns so selbstverständlich klingt, war damals ein Erkenntnissprung.
Wir werden sehen, dass der Koran durch die innere Strukturierung nach den Zahlen 114 und 19 symbolisch mit der Urordnung verbunden ist.

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Zur Verdeutlichung: Auf Basis der Urordnung ließ sich eine Modellvorstellung entwickeln, die den gesamten Bereich - Mensch, Geist, Glaube, Natur, (Mathematik) - zusammenführen sollte. Davidstern, Pyramiden und Koran sind wichtige Stützpfeiler der Modellvorstellung und lassen sich allesamt mit der Urordnung in Verbindung bringen.
Um die Entwicklung des Themas Urordnung im Zusammenhang mit den Begriffen Davidstern, Pyramiden und Koran verfolgen zu können, soll mit Stand vom 29.07.2008 folgendes notiert sein: Wird bei der Suchmaschine Google der Suchbegriff  Urordnung in Kombination mit den Suchbegriffen Davidstern, Pyramiden, Koran eingegeben, so wird jeweils an erster Stelle die Adresse von www.jedwedes.de angezeigt. Werden alle vier Suchbegriffe gleichzeitig eingegeben, so wird nur ein Treffer angezeigt, der auf www.jedwedes.de verweist.

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Alles, was existiert, unterliegt den Gesetzmäßigkeiten der Urordnung. Zudem wissen wir, dass die Urordnung auch ein Gebilde darstellt, das sich in drei Hauptteile zerlegen lässt. Auf Grund der Zusammenhänge können wir ein Prinzip formulieren: Zwei Dinge umschließen ein drittes und bilden zusammen ein Ganzes.
Auf die Zehn Gebote angewendet, können wir schreiben: Zwei Tafeln aus Stein umschließen die Gebote Gottes und bilden die ethische Grundlage der Glaubensgemeinschaft. Wie wir sehen werden, wurden die Zehn Gebote bewusst auf zwei Tafeln niedergeschrieben, weil die Zwei von Bedeutung ist. In jedem der zehn Gebote spiegelt sich vor allem die Zwei wider. Die 10 Gebote können als Grundregeln betrachtet werden, die uns ein bestimmtes Verhalten vorschreiben. Jedoch kann ein gegenteiliges Verhalten nicht ausgeschlossen werden. „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden“, schreibt uns vor, die Wahrheit zu sagen. Allerdings beinhaltet das Gebot auch die Möglichkeit, dass jemand dennoch lügt. Jedes Gebot beschreibt jeweils zwei Dinge, die einen Gegensatz zueinander bilden. Die Zwei gibt einen Hinweis auf die Gegensätze, die wir brauchen, um unterscheiden und urteilen zu können. Beispielsweise können wir das 8. Gebot nach dem oben genannten Prinzip formulieren: Wahrheit und Lüge umschließen den Menschen und bilden einen Teil seines Charakters. Nun erkennen wir, dass Wahrheit und Lüge einen Gegensatz zueinander bilden. Nach dem gleichen Prinzip lassen sich alle zehn Gebote formulieren.

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Die Bedeutung der Zwei hinsichtlich der Zehn Gebote ist ausgeprägter als die der Zehn. Hierbei hat die Zwei etwas mit dem zu tun, wie wir Menschen denken, urteilen und Zusammenhänge herleiten. Sie setzt die Zehn Gebote, das Innere in Beziehung zueinander und fügt die Dinge in eine bestimmte Ordnung. Hingegen beschreibt die Zehn das der Ordnung zugrunde liegende Muster. Wenn Dinge existieren und sich ordnen, unterliegen sie von Anfang bis Ende der Urordnung. Mit Hilfe der Zahlen können wir den Verlauf der Urordnung darstellen. Der Verlauf von Anfang bis Ende vollzieht sich in Abschnitte, die der Zahl 10 entsprechen. Somit symbolisiert die Zehn, dass während der Existenz unserer Welt -
die Zehn Gebote fortwährend gelten.

 

Aktualisiert: 20.08.2008
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